Isaac Newton biographie

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  • Přidal/a: anonymous
  • Datum přidání: 12. března 2007
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Isaac Newton biographie

Englischer Physiker und Mathematiker, geboren am 25.12.1642 (nach heutigem Kalender) in Woolsthorpe (bei Grantham), gestorben am 31.03.1727 in Kensington (heute zu London). Isaac Newton, eines der größten wissenschaftlichen Genies aller Zeiten, gilt als Begründer der klassischen theoretischen Physik. Vor Newton waren die physikalischen Grundlagen der Welt kaum bekannt. Nach ihm wußte man, dass sich die Welt mit exakten mathematischen Gesetzen beschreiben ließ.

Newton legte den Grundstock eines in sich geschlossenen Systems der Mechanik und formulierte das Gesetz der Gravitation. Damit ließen sich alle physikalischen Phänomene auf der Erde und im Kosmos ordnen, vorhersagen und technisch umsetzen.

Newton, ein Bauerssohn, war ein neugieriges Kind und äußerst geschickt. 1661-64 studierte er am Trinity College in London, das sich vornehmlich mit aristotelischer Philosophie befasste, las aber nebenbei Werke von u.a. Bacon und Descartes. 1664 war er Lehrer am College, 1665 kehrte Newton zu seiner Mutter zurück. In den zwei Jahren, die er bei ihr verbrachte, widmete er sich dem Studium der Mathematik und Philosophie. Unter anderem entwickelte Newton in dieser Zeit auch die Differentialrechnung. Er erkannte ebenfalls dann schon in Ansätzen das Gesetz der Schwerkraft und stellte Untersuchungen über das Licht an.

1667 ging Newton nach London zurück und wurde Mitglied am Trinity College der Universität Cambridge, wo er von 1669 bis 1701 Professor für Mathematik war. Er konstruierte ein Spiegelteleskop, das für Aufsehen sorgte und ihm den Eintritt in die Royal Society ermöglichte, von der er sich allerdings recht bald enttäuscht nach Angriffen von Kollegen, wieder abwandte.

Newton befasste sich auch mit der Problematik der Planetenbewegungen. 1687 war das Jahr, in dem Newton sein Hauptwerk, die "Philosophiae natu-ralis principia mathematica" (kurz "Prin-cipia" genannt, eines der bedeutendsten naturwissenschaftlichen Werke der Weltge-schichte; deutsch "Die mathemati-schen Prinzipien der Naturphilosophie") veröffentlichte (herausgegeben von Edmond Halley). In diesem Werk formulierte er die drei Axiome der Bewegung und das universale Gesetz der Schwerkraft. Die Principia machte Newton berühmt. 1689 begann er eine kurze Karriere im englischen Parlament, 1699 wurde er königlicher Münzmeister in London, zweimal Vertreter der Universität im Parlament, 1672 wurde er Mit-glied der Royal Society, 1703-27 war er ihr Präsident.

Aber neben dem wissenschaftlichen Genie Newton gab es auch eine Seite an ihm, die bis heute Rätsel aufgibt. Newton betrieb neben seiner physikalischen Forschung unter anderem mystisch geprägte alchimistische Studien, die aber bemerkenswerterweise die rationale Gewissenhaftigkeit seiner wissenschaftlichen Forschungen entbehren. Newton war nicht unbedingt ein angenehmer Zeitgenosse. Er legte sich mit wissenschaftlichen Zeitgenossen an (wie z.B. mit Leibniz) und besaß einen Hang zu tätlichen Zornesausbrüchen. Zurückzuführen ist diese Seite seiner Persönlichkeit möglicherweise auf seine schwierige Kindheit – sein Vater starb noch vor seiner Geburt, seine Mutter gab ihn im Alter von drei Jahren in die Obhut seiner Großmutter. Seinen Stiefvater hasste er.

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