Arnold Schwarzenegger Bibilographie

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  • Datum přidání: 21. ledna 2007
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Arnold Schwarzenegger Bibilographie

Am 20. Oktober 1945 heiratete in der kleinen, beschaulichen Gemeinde Thal in Österreich ein gewisser Gustav Schwarzenegger das Fräulein Aurelia Jadrny.Knapp zwei Jahre später wurde der Megastar des ausklingenden Milleniums
geboren: ARNOLD SCHWARZENEGGER (30.7.47)
Arnold fing früh mit Sport an; erst Boxen und Leichtathletik später Fußball.Sein Hobby war das Kino-Herkulesdarsteller Reg
Park sein Held. Bald darauf begann der spätere Mr. Universum mit dem Bodybuilding. Zuerst in der "Athletik-Union" in Graz
später in München im Sportstudio von Rolf Putzinger. Und schon stellten sich erste Erfolge ein: Mr. Europa im März 1966 , Mr. Universum der Amateure 1967. Was danach folgt ist Geschichte :
· 1968 2.Platz der IFBB-Meisterschaft
· 1969 zum zweiten Male Mr. Universum der Profies (NABBA)
· 1969 erneut 2. Platz bei der IFBB
· 1970 3. Titel der NABBA
· 1970 Pro Mr. World
· 1970-1975 und 1980 Mr. Olympia
Hollywood wurde auf den Bodybuilder aufmerksam, doch seine erste Rolle war ein Trashfilm dritter Klasse: Herkules in New York. In diesem Film wurde er noch nachsychronisiert und Arnold Strong genannt. Der Durchbruch gelang 1976 mit Mr. Universum,er gewann den Golden Globe als bester Nachwuchsdarsteller. Nach einigen weiteren Filmen folgte der Blockbuster Conan der Barbar. Arnold wurde zum Box Office Star. Am 16. September 1983 wurde Mr. Schwarzenegger US-Bürger.


Kurz nach seiner Einbürgerung in die Vereinigten Staaten ging Schwarzenegger 1983 ein Risiko ein und übernahm die Titelrolle in einem Low-Budget-Film eines unbekannten Regisseurs, der unabhängig und ohne Studio im Rücken produziert wurde. James Camerons futuristischer Thriller Terminator wurde 1984 ein internationaler Erfolg. Die Zeitschrift "Time" wählte ihn zu einem der zehn besten Filme des Jahres. Der Erfolg


von Terminator brachte Schwarzenegger in die erste Riege der Hollywood-Stars. In den nun folgenden Jahren wurde er der Action-Held schlechthin, eine Identifikation, die er vorrangig dem sagenhaften Erfolg einer ganzen Reihe von Action-Abenteuern wie "Commando" (1985), "Der City-Hai / Raw Deal" (1986), "Predator" (1986), "Running Man" (1987) und "Red Heat" (1988) verdankte.

F i l m o g r a p h i e

als Schauspieler:
Jahr Originaltitel
1970 Hercules in New York
1973 The long goodbye
1974 Happy anniversary and goodbye (TV)
1976 Stay hungry
1977 Pumping Iron (Doku)
1977 The streets of San Francisco "Dead lift"
1978 Scavenger hunt
1979 The villian
1980 The Jayne Mansfield story (TV)
1981 Conan the barbarian
1983 Carneval in Rio
1984 Conan the destroyer
1984 The Terminator
1985 Red Sonja
1985 Commando
1986 Raw deal
1987 Predator
1987 The running man
1988 Twins
1990 Kindergarten Cop
1990 Total recall
1990 Tales from the crypt (TV)
1991 Terminator 2-Judgement day
1992 Feed (Doku)
1992 Beretta´s island
1992 Lincoln (nur Stimme!)
1993 The last party (Doku)
1993 Dave
1993 Last action hero
1994 True lies
1994 Junior
1995 Sinatra:80 years my way (TV)
1996 Eraser
1996 Jingle all the way
1997 Batman & Robin
1999 End of days


























als Regisseur:
1990 Tales from the crypt Geschichten aus der Gruft
1992 Christmas in Connecticut Christmas in Connecticut
als Produzent:
1993 Last action hero Last Action Hero
1999 End of Days End of Days.

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